Plankstetten, 12. bis 14.01.2018

Meine Spiritualität, meine Elternschaft, mein Leben.

Ein Eltern-Wochenende im Dialog

Was wird gemacht?

Freitag

bis 16.30 Uhr: Anreise

Eingeladen sind insbesondere alle, die in den letzten Jahren Vater oder Mutter geworden sind:
Als Ehepaare und Allein­erziehende oder aus offenen Familien­modellen, mit oder ohne spezifische religiöse Praxis. Sie und ihre ganze Familie – Eltern und Kinder – sind herzlich willkommen!

Das Geheimnis des Lebens, Dankbarkeit, die Rückkehr zum Wesent­lichen, die Frage nach Gott: All das ist hier mit Spiritualität gemeint.
Das Dialog-Seminar will Mut machen, religiös und spirituell zu fragen und zu suchen – im eigenen Leben und auch im Zusammen­leben mit den Kindern.
Lehrsätze oder institu­tionelle Formen stehen dabei nicht im Mittelpunkt.

17.00 Uhr Begrüßung mit Eltern und Kindern

Eine Frau hat ein Kind auf dem Arm, zwei Kinder spielen mit bunten Bausteinen.
Mit Kinderbetreuung. Sie können Ihre Kinder während der Dialogrunden quali­fizierten Pädago­ginnen anvertrauen.
Wir stellen uns aber flexibel auf die Bedürfnisse von Eltern und Kindern ein. So gibt es Raum für Ruhe – Stille – Achtsamkeit.

17.30 Uhr Dialogkarussell

Dialogkarussell: Immer zwei Personen – nicht der eigene Partner bzw. die eigene Partnerin – hören sich gegenseitig bei der Beantwortung von Fragen zu.
Zum Beispiel: „Wann habe ich das letzte Mal mit meinem Kind herzlich gelacht?“

18.00 Uhr Abendessen

Abends eventuell: Dialogrunde

Samstag

8.00 Uhr Frühstück

9.00 Uhr Beginn mit Eltern und Kindern

9.15 Uhr Dialogrunde

Dialogrunde: Es gibt keine Experten-Vorträge. Der Dialog an sich ist eine sehr wertvolle Zeit. Dank des Programms „Eltern stärken“, nach dem die Dialog­prozess­begleite­rinnen ausgebildet sind, gibt es viel Erfahrung mit dem dialogorienterten Ansatz bei Eltern­wochenenden: Alle kommen zu Wort, lernen im Zuhören voneinander und nehmen Ideen und neue Perspektiven mit. Zum Einstieg gibt es für die ca. 20 Personen in der Runde auch kleine Impulse.

10.00 Uhr Pause

10.15 Uhr Tanz/Bewegung

10.30 Uhr Dialogspaziergang

Ein Mann und eine Frau draußen im Dialog.
Wir werden nicht immer still sitzen: Nicht nur Tänze, sondern auch ein Dialog­spazier­gang bringen Bewegung. Auch dabei geht es nicht um die Erteilung von Ratschlägen oder die Bewertung, sondern einfach ums Zuhören bei dem, was jemand anderes zu bestimmten Fragen und Themen denkt.
Zum Beispiel: Geborgen­heit, Über­forderung, Trost, Heilung

11.30 Uhr Dialogrunde

12.30 Uhr Mittagessen

Familienzeit, Kaffee

Ein Mann und eine Frau haben drei kleine Kinder auf dem Arm.
Einfach zusammen sein, Beobachtungen und Entdeckungen mit Partner und Kindern machen: Es ist viel freie Familien-Zeit vorgesehen. Oder einfach mal Zeit für sich. Wir beginnen auch z. B. mit einem Lied mit den Kindern.

16.00 Uhr Dialogrunde

18.00 Uhr Abendessen

Freie Abendgestaltung

Sonntag

7.30 Uhr Gelegenheit zum Gottesdienstbesuch

8.30 Uhr Frühstück

9.15 Uhr Beginn mit Eltern und Kindern

9.30 Uhr Dialogrunde

Eine Dialogmitte aus einem Tuch und anderen Gegenständen ist gestaltet. Um sie herum liegen bunte Karten. Ein Mann bückt sich zu einer der Karten, andere Personen stehen im Kreis um die Dialogmitte.
Eine Dialogrunde bringt Begegnung mit Respekt und dem Interesse an dem, was wir gegenseitig voneinander lernen können.
Gemeinsam mit qualifi­zierten Dialog­prozess­begleite­rinnen haben Sie Zeit zum Nachdenken über sich selbst und für Themen, die im Alltag oft untergehen.
Zum Beispiel: Freude, Angst, Hoffnung, Leid, Tod, Vergebung
Mehr zum Dialog können Sie im Artikel Dialog als neuer Weg in der helfenden Beziehung von Johannes Schopp und Jana Marek in der Zeitschrift DER MENSCH auf der Homepage des Dachverbandes Salutogenese nachlesen.

10.30 Uhr Pause

10.45 Uhr Dialogrunde

12.00 Uhr Mittagessen

13.00 Uhr Abschluss-Dialogrunde

Gegen Ende des Wochenendes:
Die gesammelten Ideen und neuen Blickwinkel einpacken und abspeichern für die kommende Zeit. Denn Patentrezepte und fertige Antworten gibt es bei diesem Elternseminar nicht.

Das Programm kann nach Absprache mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern noch angepasst werden.

Eine Frau hat ein Kind auf dem Arm, zwei Kinder spielen mit bunten Bausteinen.
Mit Kinderbetreuung. Sie können Ihre Kinder während der Dialogrunden quali­fizierten Pädago­ginnen anvertrauen.
Wir stellen uns aber flexibel auf die Bedürfnisse von Eltern und Kindern ein. So gibt es Raum für Ruhe – Stille – Achtsamkeit.
Dialogkarussell: Immer zwei Personen – nicht der eigene Partner bzw. die eigene Partnerin – hören sich gegenseitig bei der Beantwortung von Fragen zu.
Zum Beispiel: „Wann habe ich das letzte Mal mit meinem Kind herzlich gelacht?“
Dialogrunde: Es gibt keine Experten-Vorträge. Der Dialog an sich ist eine sehr wertvolle Zeit. Dank des Programms „Eltern stärken“, nach dem die Dialog­prozess­begleite­rinnen ausgebildet sind, gibt es viel Erfahrung mit dem dialogorienterten Ansatz bei Eltern­wochenenden: Alle kommen zu Wort, lernen im Zuhören voneinander und nehmen Ideen und neue Perspektiven mit. Zum Einstieg gibt es für die ca. 20 Personen in der Runde auch kleine Impulse.
Ein Mann und eine Frau draußen im Dialog.
Wir werden nicht immer still sitzen: Nicht nur Tänze, sondern auch ein Dialog­spazier­gang bringen Bewegung. Auch dabei geht es nicht um die Erteilung von Ratschlägen oder die Bewertung, sondern einfach ums Zuhören bei dem, was jemand anderes zu bestimmten Fragen und Themen denkt.
Zum Beispiel: Geborgen­heit, Über­forderung, Trost, Heilung
Eingeladen sind insbesondere alle, die in den letzten Jahren Vater oder Mutter geworden sind:
Als Ehepaare und Allein­erziehende oder aus offenen Familien­modellen, mit oder ohne spezifische religiöse Praxis. Sie und ihre ganze Familie – Eltern und Kinder – sind herzlich willkommen!
Das Geheimnis des Lebens, Dankbarkeit, die Rückkehr zum Wesent­lichen, die Frage nach Gott: All das ist hier mit Spiritualität gemeint.
Das Dialog-Seminar will Mut machen, religiös und spirituell zu fragen und zu suchen – im eigenen Leben und auch im Zusammen­leben mit den Kindern.
Lehrsätze oder institu­tionelle Formen stehen dabei nicht im Mittelpunkt.
Ein Mann und eine Frau haben drei kleine Kinder auf dem Arm.
Einfach zusammen sein, Beobachtungen und Entdeckungen mit Partner und Kindern machen: Es ist viel freie Familien-Zeit vorgesehen. Oder einfach mal Zeit für sich. Wir beginnen auch z. B. mit einem Lied mit den Kindern.
Eine Dialogmitte aus einem Tuch und anderen Gegenständen ist gestaltet. Um sie herum liegen bunte Karten. Ein Mann bückt sich zu einer der Karten, andere Personen stehen im Kreis um die Dialogmitte.
Eine Dialogrunde bringt Begegnung mit Respekt und dem Interesse an dem, was wir gegenseitig voneinander lernen können.
Gemeinsam mit qualifi­zierten Dialog­prozess­begleite­rinnen haben Sie Zeit zum Nachdenken über sich selbst und für Themen, die im Alltag oft untergehen.
Zum Beispiel: Freude, Angst, Hoffnung, Leid, Tod, Vergebung
Mehr zum Dialog können Sie im Artikel Dialog als neuer Weg in der helfenden Beziehung von Johannes Schopp und Jana Marek in der Zeitschrift DER MENSCH auf der Homepage des Dachverbandes Salutogenese nachlesen.
Gegen Ende des Wochenendes:
Die gesammelten Ideen und neuen Blickwinkel einpacken und abspeichern für die kommende Zeit. Denn Patentrezepte und fertige Antworten gibt es bei diesem Elternseminar nicht.

Qualifizierte Dialog­prozess­begleite­rinnen

Auf dem Foto von links nach rechts:

Hilde Beck-Held
Erzieherin, Dialog­prozess­begleite­rin

Lorenz Reichelt
Koordinator des Projektes

Katharina Kastenholz
Gymnasiallehrerin, Dialogprozessbegleiterin

Frau Kastenholz und Frau Beck-Held sind zertifizierte Dialog­prozess­begleite­rinnen, ausgebildet nach dem Programm „Eltern stärken“ (Johannes Schopp).

Qualifizierte Dialog­prozess­begleite­rinnen

Auf dem Foto von links nach rechts:

Hilde Beck-Held
Erzieherin, Dialog­prozess­begleite­rin

Lorenz Reichelt
Koordinator des Projektes

Katharina Kastenholz
Gymnasiallehrerin, Dialog­prozess­begleite­rin

Frau Kastenholz und Frau Beck-Held sind zertifizierte Dialog­prozess­begleite­rinnen, ausgebildet nach dem Programm „Eltern stärken“ (Johannes Schopp).

Ein Eltern-Workshop

12.–14.01.2018 · Gästehaus St. Gregor, Plankstetten
Anreise: Fr., 16.30 Uhr · Abreise: So., 14.00 Uhr

Ihr Kostenanteil für Übernachtung, Vollpension, Dialogprozessbegleiterinnen, Material und Kinderbetreuung:
95 € pro Elternteil. Kinder gratis.
Kalte Getränke kosten 1,20 € bis 2,30 € pro Flasche.

Der Workshop findet im Gästehaus der Benediktiner­abtei Plankstetten statt: Vorbildliche ökologische Landwirtschaft, nachhaltiges Management, Nähe Beilngries, Greding, Kinding (A9 Ingolstadt–Nürnberg), auch über die Bahnhöfe Neumarkt in der Oberpfalz oder Kinding im Altmühltal zu erreichen. Siehe Anfahrtsbeschreibung.

Veranstalter

Durchgeführt im Rahmen des Projektes „Fitte Familien – Moderne Bildungsangebote speziell für Familien“ an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt in Zusammenarbeit mit der KEB-DiAG, der Katholischen-Erwachsenenbildungs- Diözesan­arbeits­gemeinschaft im Bistum Eichstätt.

Die KEB versteht ihre aus öffentlicher Hand geförderten Angebote als Dienst an der Gesellschaft. Teilnehmen können alle, unabhängig von ihrer weltanschau­lichen Orientierung.

Eine gemeinsame Initiative der KEB Eichstätt, der KEB Weißenburg-Gunzenhausen, des Kolping-Erwachsenen-Bildungswerks Eichstätt und des Bildungswerks des Katholischen Deutschen Frauenbundes, Diözesan­verband Eichstätt.

Anmeldung

Weitere Informationen und Anmeldung bei:
KEB – Katholische Erwachsenenbildung Eichstätt
Pedettistraße 9 · 85072 Eichstätt
E-Mail: keb-ei@altmuehlnet.de
Telefon: 08421/3233 · Telefax: 08421/3286

Anmeldeschluss: 12.12.2017

Flyer zum Ausdrucken

Bitte verwenden Sie das Formular zum Ausdrucken oder schreiben Sie uns eine E-Mail mit folgenden Angaben: (Link öffnet vorausgefüllte E-Mail.) E-Mail mit folgenden Angaben:

  • Name und Alter von Eltern und Kindern
  • Ihre Telefonnummer
  • Ihre E-Mail-Adresse
  • Ihre Anschrift
  • Ist eine Abholung vom Bahnhof gewünscht? Neumarkt in der Oberpfalz? Kinding im Altmühltal?
  • Sind Kinder-Reisebetten gewünscht? Wenn ja, wie viele?
  • Sind Hochstühle gewünscht? Wenn ja, wie viele?
  • Weitere Anmerkungen und Wünsche

Bildnachweis

Dialogmitte/Karten auf dem Boden: Hilde Beck-Held · Dialogbegleiterinnen/Koordinator: Fotograf unbekannt · Alle anderen Fotos: colourbox.de

Impressum und Datenschutzerklärung

Bitte beachten Sie das Impressum und die Datenschutzerklärung der KEB Eichstätt.

KEB, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (Logo)

Zu den weiteren Angeboten:
KEB Eichstätt · KEB Weißenburg-Gunzenhausen· Kolping Erwachsenen-Bildungswerk · Katholischer Deutscher Frauenbund Bildungswerk
KEB DiAG Eichstätt · Bistum Eichstätt Referat Ehe und Familie